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  • Gebäudesimulation zur Bedarfsermittlung für Areale, Gebäude und Einzelräume
  • Gesamtenergetische Gebäudeoptimierung
  • Anlagensimulation zu Optimierung der Wärme- und Kälteerzeugung
  • Echtzeitkopplung von Gebäude-, Anlagen- und Geothermiesimulationen
  • Raumtemperaturen & Raumluftfeuchte
  • Nachtauskühlung / natürliche Lüftung
  • Massenaktivierung, Spitzenlastdämpfung
  • CO2-Konzentration in Räumen

Wir verbringen den Grossteil unseres Lebens in Gebäuden und sind daher in intensiver Weise einer künstlichen Umwelt ausgesetzt. Ein gesundes Innenraumklima steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern es vermeidet auch Krankheiten. Negative Gebäudeeinflüsse während eines längeren Zeit-raums, können den Nutzer krank machen. Ein optimales Innenraumklima ist ein wichtiger Faktor bei der Planung und dem Werterhalt von Immobilien. Mittels dynamischer (Gebäude-)Simulationen können Wärme- und Stoffströme sowie deren Verteilung im Raum abgebildet und analysiert werden. Dadurch kann schon in der Planung neuer Gebäude ein gutes Raumklima gewährleistet werden. Im Gebäudebestand kann, für bauphysikalische und bauklimatische Fragestellungen, mittels moderner Messtechnik die Raumluft im Aufenthaltsbereich von Personen auf Luftschadstoffe und die lokale thermische, visuelle und akustische Behaglichkeit hin untersucht werden.

  • Verschattung und Einstrahlung im städtebaulichen Kontext
  • Tageslichtverfügbarkeit

Analysen der Tageslichtverhältnisse am jeweiligen Standort sind wichtige planerische Werkzeuge, wenn behagliche und energiesparende Gebäude errichtet werden. Faktoren wie geografische Lage, Geländetopographie, umgebende Bebauung und Gestaltung der Gebäudehülle tragen massgeblich zum solaren Energieeintrag bei und nehmen damit unter anderem Einfluss auf die Heiz- und Kühllast eines Gebäudes. Sie bestimmen zudem die Möglichkeiten der Tageslichtnutzung und beeinflussen damit den Verbrauch an elektrischer Energie und die Qualität an Arbeitsplätzen.

  • Auswertung Klimadaten / Analyse vorhandener Energieträger am Standort
  • Temperaturanalyse von Grund-, Fluss- und Seewasser zur thermischen Nutzung

Analysen über Besonnungs- und Tageslichtverhältnisse am jeweiligen Standort sind wichtige planerische Werkzeuge, wenn behagliche und vor allem energiesparende Gebäude errichtet werden. Faktoren wie geografische Lage, Geländetopographie, umgebende Bebauung und Gestaltung der Gebäudehülle tragen massgeblich zum solaren Energieeintrag bei und nehmen damit unter anderem Einfluss auf die Heiz- und Kühllast eines Gebäudes. Sie bestimmen zudem die Möglichkeiten der Tageslichtnutzung und beeinflussen damit den Verbrauch an elektrischer Energie und die Qualität an Arbeitsplätzen. Unabhängig davon, wo ein Gebäude errichtet werden soll, helfen uns Simulationswerkzeuge, verlässliche Prognosen bereits in frühen Entwurfsphasen abzugeben und damit einen Beitrag für eine zielorientierte Planung zu leisten.

  • Lokale Behaglichkeit (PMV / PPD)
  • Temperatur- und Geschwindigkeits-verteilung / Beurteilung von Zugluftrisiko
  • Kaltluftabfall / Quellluftauslässe

Die Anlagentechnik hat einen starken Einfluss auf den Jahresenergiebedarf eines Gebäudes. So bestimmen die Art der Wärme- und Kälteerzeugung, die Einbindung nichtfossiler Energiequellen wie z. B. Solarenergie und Geothermie, die Wärme- und Kälterückgewinnung, die Gestaltung der Heiz-, Kühl- und Lüftungssysteme im Gebäude usw. massgeblich über dessen Energieeffizienz. Dabei ist mit Standardlösungen das Optimum meist nicht zu erreichen. Über eine gekoppelte Gebäude- und Anlagensimulation kann der Jahresenergiebedarf sicher prognostiziert und über anschliessende Variantenvergleiche schrittweise eine Optimierung durchgeführt werden.